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Theaterankündigung 2017

Auch in dieses Jahr laufen die Vorbereitungen fürs Dreikönigstheater (07. & 14.01.2017 Beginn jeweil um 20:00 Uhr) wieder auf vollen Touren. Unser diesjähriges Stück "Hilfe, meine Eltern ziehen bei mir ein"  wird wie immer seit Wochen einstudiert, der Kartenvorverkauf startet  wie immer am Böhmenkircher Weihnachtsmarkt (04.12.2016) und ist danach unter der Rufnummer 07332 / 9230620 zu erreichen. Natürlich wollen wir Ihnen auch einen kleinen vorab Einblick ins Stück geben, also einfach weiterlesen.

Julia und Klaus Leben zusammen, sie macht sich Hoffnung auf eine zeitnahe Heirat, als völlig überraschend Emil, Klaus´Vater, zu ihnen zieht. Er wurde Opfer seiner Frau Rosa, welche mittels einer indischen Flöte, einer Kuh und dem Fakir Singsong ihrer Ehe zur Silberhochzeit neue Impulse geben wollte.
Als bei Klass dann auch noch Singsong und seine Mutter einziehen bricht das Chaos aus, denn diese treiben ihre Wahrsagerei weiter.
Denn zusätzlich zur in der Garage lebenden Kuh welche Emil dressiert betreibt er noch die Heiratsvermittlung „Zur letzten Chance“.
Die indische Flöte hilft ihm da auf wunderbare Weise immer weiter.
Durch seine Ehevermittlung gerät der Heiratsschwindler Gustav an seine Frau und diese will ihn nun verlassen, was er eigentlich erstmal als Geschenk des Himmels sieht.
Noch verzwickter wird alles als Klaus´Chefin Elfriede durch Rosa ein die Lage kommt, dass Sie meint er wäre für Sie durch Rosa vorhergesagt.
Es wendet sich doch noch alles zum Guten auch wenn Klaus schon keinen Ausweg mehr sah.
Mit Hilfe eines Müllsackes kann er seine zukünftige davon überzeugen dass er mit all dem nichts zu tun hat, und als dann auch noch die Kuhglocke läutet erkennen Singsong und Elfriede dass sie für einander bestimmt sind.
Als dann noch Rosa reumütig zu Ihrem Emil "heimkehrt" nimmt er die Gelegenheit beim schopf und führt die Ehe nach seinen Bedingungen fort. Dass die beiden dann auch noch den entschluss fassen wieder in Ihr altes Domizil zu ziehen ist der weg für Julia Heirat frei.
Aber auch die Kuh geht nicht leer aus, Sie bekommt ein neues Zuhause.

Freuen Sie sich auf einen turbulenten und Unterhaltsamen Abend mit uns in der Gemeindehalle Böhmenkirch.

Der Reinerlös aus den Veranstaltungen geht an die der GZ-Weihnachtsaktion, dem Tierheim Heidenheim, für die weiteren Operationen des kleinen Mädchen’s Gryka, die einen handballgrossen Tumor am Hals hatte
(weitere Informationen siehe GZ) und für die Schaukel auf dem Spielplatz in der böhmenkircher Schützenstraße.

2015

Hier finden Sie die Fotos des Jahres 2015

Finger weg vom Internet, Opa
Der verwitwete Max Spritzinger wohnt unter einem Dach mit seinem Sohn, Albert dess Frau Christine, deren Stammhalter Phillip sowie einer Verwandten der Schwiedertochter. Max, der für sein Alter noch ausgesprochen fit und agil ist, kommt durch seinen Enkel in Kontakt mit dem Medium Internet und versucht über diesen Weg eine geeignete Frau für seinen Lebensabendzu finden.
Dass dies in der Familie alles andere als Jubel auslöst, ist verständlich.
Vor allem aber Chrsitine, die er am laufenden Band mit Streichen heimsucht, die oft an die Grenze des zumutbaren gehen, witter hier auch Ihre Chance zur Rache.
Sie will ihm nämlich zu einer gnaz speziellen Bekanntschaft verhelfen. Dabei müsste Max nur einmal laut "Grete" rufen und schon würde die Schmalzinger Grete auf der Matte stehen, die ihn schon von Kiundesbeinen an haben wollte, keinen anderen bekommen hat und zum leidwesen aller auch noch gern zu viel Alkohol konsumiert.
Und schon treffen die ersten Konkurrentinnen um den Pensionär Spitzinger aufeinander. Ganz im Stillen hofft aber auch noch Maria, Chrsitines Tante, dass Max noch auf sie aufmerksam wird, nachdem Sie bereits zwei Jahre gemeinsam unter einem Dach wohnen.
Unterstützung erhält Sie von Ihrer Enkelin Claudia, die in diesen wirren Zeiten Ihren Besuch angesagt hat.

 

2016

Hier finden Sie die Fotos des Jahres 2016

Die Schwestern Gerda und Berta sollen aus ihrer Mietwohnung raus.
Aber Otto, der Hausmeister, und Bruno, der Hausbesitzer, haben die Rechnung ohne den Affen Dudu gemacht. Sein Bellen bringt Otto zum Wahnsinn, weil er den Hund nicht finden kann. Auch viele  Verkleidungen helfen da nicht. Und auch Bruno schlüpft in Damenkleider, um einen Grund zu finden, den alten Damen kündigen zu können. Lilo, die im Erdgeschoss des Mietshauses den Männern auflauert, hat ein Auge auf Emil, den Bruder der Schwestern, geworfen. Doch der ist hinter der Studentin Inge her, die sich als Mann verkleidet, um das Gästezimmer bei den Schwestern mieten zu können. Auf das ist aber auch der Student Karl scharf, der sich für einen unwiderstehlichen Liebling der Frauen hält. Wenigstens Gerda ist begeistert von ihm und zieht alle Register, zum Schluss sogar in Form einer Bratpfanne. Und Berta sieht ihre Stunde gekommen, als Bruno nach einem Gedächtnisverlust alles schön findet.
Als Karl nach einer Herzmassage Inge verfällt, sieht auch Emil ein, dass seine Fähigkeiten als Beamter a. D. nur noch bei älteren Frauen gefragt sind. Gerda ist verzweifelt. Soll sie als einzige Frau weiterhin mannlos durchs Leben gehen? So beschließt sie: Der nächste Mann, der zur Tür hereinkommt, wird es. Da öffnet sich die Tür ...
Auch Männer können einen Affen haben.

 

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Theater 2015

Finger weg vom Internet, Opa

Am 10. & 17.01.2015  waren wieder auf vollen Touren unterwegs. Hier ein kleiner Einblick um was es in dem Stück ging.

Der verwitwete Max Spritzinger (Wolfgang Prinz) wohnt unter einem Dach mit seinem Sohn Albert (Andreas Lang) dessen Frau Christine (Daniela Röhm), deren Stammhalter Phillip (Matthias Brenner) sowie Maria (Tanja Knoblauch) Der Tante von Christine. Max, der für sein Alter noch ausgesprochen fit und agil ist, kommt durch seinen Enkel in Kontakt mit dem Medium Internet und versucht über diesen Weg eine geeignete Frau für seinen Lebensabendzu finden.
Dass dies in der Familie alles andere als Jubel auslöst, ist verständlich.
Vor allem aber Christine, die er am laufenden Band mit Streichen heimsucht, die oft an die Grenze des zumutbaren gehen, witter hier auch Ihre Chance zur Rache.
Sie will ihm nämlich zu einer gnaz speziellen Bekanntschaft verhelfen. Dabei müsste Max nur einmal laut "Grete" rufen und schon würde die Schmalzinger Grete (Elisabeth Nagel) auf der Matte stehen, die ihn schon von Kindesbeinen an haben wollte, keinen anderen bekommen hat und zum leidwesen aller auch noch gern zu viel Alkohol konsumiert.
Und schon treffen die ersten Konkurrentinnen, Lyida (Michael Maier) und Grete, um den Pensionär Spitzinger aufeinander. Ganz im Stillen hofft aber auch noch Maria, Chrsitines Tante, dass Max noch auf sie aufmerksam wird, nachdem Sie bereits zwei Jahre gemeinsam unter einem Dach wohnen.
Unterstützung erhält Sie von Ihrer Enkelin Claudia (Carina Biegert), die in diesen wirren Zeiten Ihren Besuch angesagt hat.

 

 

 

Wir hoffen Sie hatten einen unterhaltsamen Abend.

Der Reinerlös aus den Veranstaltungen ging an die GZ-Aktion, die Krabbelgruppen und Kindergörten der Gesamtgemeinde sowie an die Niemann-Pick Selbshilfegruppe. Nähere Infos über die Krankheit Niemann-Pick Typ A, B und C finden Sie unter www.niemann-pick.de